So viel zu einem produktiven Wochenende

Frohe Ostern euch allen!

Das Schöne an solch langen Wochendenden ist für uns Studenten ja immer, dass wir für einmal gaanz viel Zeit haben, mit unseren Arbeiten weiterzumachen, Dinge zu erledigen, die liegengeblieben sind, mal wieder einen ganzen Tag am Stück produktiv zu sein. Theoretisch. Praktisch sieht das leider immer wieder ganz anders aus.

Dieses Wochenende wollte ich mit meiner Bachelorarbeit so weit wie möglich kommen. Die Materialsammlung ist praktisch abgeschlossen (dachte ich jedenfalls bis Donnerstag), geschrieben habe ich auch schon ein paar Seiten und es sah Anfang Woche mal so aus, als ob es jetzt wirklich einfach mal fliessen würde. Es hat sich dann rausgestellt, dass ich immer noch ganz viele Dinge einfach immer noch nicht so ganz begriffen habe (Philosophie scheint wirklich nicht mein Ding zu sein) und ich bin immer noch in der Situation, dass ich jedes Mal, wenn ich einen Text lese, noch drei andere finde, die ich im Prinzip auch noch ansehen müsste. Im Moment habe ich fünf Artikel und ein Buch zu Hause, die ich noch durcharbeiten müsste in der Hoffnung, dass sie noch etwas neues bringen. Und auf der Liste mit Büchern, die ich in der Bibliothek holen wollte, ist mittlerweile auch schon wieder auf sechs Titel angewachsen. Und was macht unsereins, wenn sich dieses Bild bietet? Nein, wir stürzen uns natürlich nicht Kopf voran in die Arbeit und machen einfach, dass wir das Zeug durchgearbeitet kriegen (tolle To Do-Liste hin oder her), wir prokastrinieren. Genau. Und deshalb habe ich dieses Wochende bereits folgende Dinge erledigt:

  • Mein Zimmer aufgeräumt
  • Das Kleid, was ich mir für einen Anlass im Mai noch nähen muss, schonmal angefangen
  • Einen Artikel für meine Bachelorarbeit gelesen
  • Zwei Brote gebacken, einmal Butterzopf für die Allesesser und einmal vegane Variante für mein Schwesterherz
  • An meiner Jacke weitergestrickt
  • Ungefähr 10 Folgen meiner diversen Lieblingsserien geschaut (parallel zum Stricken)
  • Die Struktur für Teil 2 meiner Arbeit entwickelt (da gibt’s aber immer noch Verbesserungspotenzial)
  • Nochmals zwei Artikel für die Bachelorarbeit gelesen

So, und jetzt gehe ich die Sonne geniessen und hoffe, dass ich es schaffe, dabei noch den einen oder anderen Abschnitt zu lesen und vielleicht noch die Struktur für Teil 3 meiner Arbeit zu entwickeln. Vielleicht lasse ich mich auch noch von meiner Katze ablenken.

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2 Gedanken zu „So viel zu einem produktiven Wochenende

  1. piece0fme

    Ich habe mich jetzt total ertappt gefühlt 😀 Es sieht wirklich nahezu GENAUSO bei mir aus (auf die Bücher neben mir schiel…). Aber das kriegen wir trotzdem noch hin 😉

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    1. studentenkram Autor

      Hehe, jaa, ich glaub das ist so ein generelles Studenten-Problem 😉 Meine Schwester macht’s grad auch nicht besser. Aber wie du sagst, irgendwie klappt’s dann immer noch 🙂

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