Meine Vorstellung von einem guten Wochenende

Am Samstagmorgen früh aufstehen und mich auf dem Markt mit Gemüse und Früchten für die Woche eindecken.

Den Rest des Tages mit Lesen und Arbeiten verbringen.

Am Abend erst für die (und mit den) Mitbewohner Rösti machen (weil wir inzwischen schon einiges an indischen und chinesischen Gerichten gesehen, aber noch nie etwas traditionell schweizerisches gemacht haben). Danach noch kurz (wirklich kurz) bei der Party im Haus nebenan vorbeischauen und dabei eine Menge Studenten aus allen möglichen Ländern kennenlernen.

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Am Sonntag ausschlafen, ausgiebig frühstücken, eine Runde lesen und dann mit der Mitbewohnerin um den See spazieren (geplant war Joggen, aber wir haben beide schlapp gemacht, also wurde es eben ein schneller und dafür umso längerer Spaziergang). Zum Mittagessen mit dem gekauften Gemüse ein neues Rezept ausprobieren, das dann auch noch gut schmeckt. Dazwischen immer wieder etwas für die Uni lesen, die meiste Zeit auf dem Balkon. Nachmittags mit der Mitbewohnerin ein Muffin-Rezept ausprobieren (Urteil: sehr gut, aber zu wenig Zucker). Wieder lesen. Abends dann noch etwas stricken und vor dem Zubettgehen mit den Mitbewohnern Tee trinken.

Und am Montagmorgen in einer dicken Nebelsuppe aufwachen…

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5 Gedanken zu „Meine Vorstellung von einem guten Wochenende

    1. studentenkram Autor

      Die ist gaaanz einfach selbst zu machen! Einfach unbedingt die Kartoffeln am Vortag kochen, dann ist das Ganze noch besser 😉
      Die Aussicht ist zum Dahinschmelzen, die macht auch die 40 Minuten Weg zur Uni (gar nicht soo viel weniger als von meinen Eltern her) wieder wett. Ich find’s richtig genial!

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      1. jezabelbotanica

        wirklich beneidenswert 😉 Das einzig spannende, wenn ich aus dem Fenster blicke, ist das kleine Eichhörnchen, dass ab und zu über den Rasen tollt…

        Danke für den Tipp 😀 werde ich befolgen. Muss nur noch den Kasimir überreden, dass er das auch isst. Er mag nämlich kaum Kartoffeln (kann ich gar nicht verstehen – ich lieeeebe Kartoffeln in allen möglichen Variationen)

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      2. studentenkram Autor

        Ganz einfach: Mag er Speck? Und Käse? Dann mach eine „Berner Rösti“ (). Die haut ganz schön rein, aber ist definitiv männerkonform. Dann noch ein ordentliches Spiegelei dazu und das Essen ist perfekt 😀 Und danach hast du ein gutes Argument, warum er dir beim Ausmisten helfen muss, denn die Kalorien wollen ja wieder wegtrainiert werden 😉

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