Der Anfang vom Ende

Meine Lieben! Endlich melde ich mich mal wieder. Das letzte Semester war der pure Horror. Am Anfang dachte ich noch „wird streng, aber ich hab schon Schlimmeres geschafft“, aber kurz vor Weihnachten war ich dann einfach nur noch froh, dass es vorbei war. Neben dem üblichen Unistress und der Arbeit kamen noch einige persönliche Dinge hinzu, die ich einfach nicht mehr unterbringen konnte. Und somit gehöre ich nun offiziell zum Club derer, die aus tiefster Überzeugung sagen „2017 kann nur besser werden als 2016″. Jedenfalls hat sich Anfang Jahr die Situation wieder etwas beruhigt und an dieser Stelle möchte ich mich bei all denen bedanken, die meinen Blog besucht haben, obwohl es nichts Neues zu sehen gab! In den nächsten Monaten dürfte es wieder etwas mehr Updates geben.

2017 wird das Jahr sein, in dem ich endlich, nach 8 Jahren, mein Studium abschliessen werde. Noch zwei Vorlseungen und die Masterarbeit. Die meisten Leistungsnachweise sind erledigt, die letzten Noten vom Herbstsemester sind auch schon da und ich kann schon langsam an die Planung für den Sommer gehen. Die Masterabeit nimmt, nachdem ich im Herbstsemester nicht mal annähernd dazu gekommen bin, seit zwei Wochen allmählich Form an. Ich grenze immer mehr ein und komme langsam wirklich zu dem Punkt, wo es konkret wird. Hoffen wir, ich kann den Terminplan bis zum Ende durchhalten!

Im Juni wird dann alles vorüber sein. Dann heisst es tschüss Uni und hallo Leben! 🙂 Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Erstmal muss ich hier alles heil hinter mich bringen, ein Schuljahr gilt es auch noch zu beenden und der Sommer will geplant werden. Zu meinen Plänen für nach dem Abschluss komme ich vielleicht in einem späteren Post nochmals. Unter anderem werde ich mich noch entscheiden müssen, was ich denn jetzt werden will, wo es doch nicht Lehrerin ist. Langweilig wird’s ganz bestimmt nicht!

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Ein Gedanke zu „Der Anfang vom Ende

  1. Paul

    Das mit der Lehrerin ist schade. Ich bin überzeugt, du hättest eine motivierte und engagierte Lehrerin gegeben. Ich kann dich aber durchaus verstehen. Dass du eine Arbeit finden wirst, die dir gefällt, davon bin ich ebenfalls überzeugt. Auch wenn du den Stellenbeschrieb erst erfinden musst 😉

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